007 JAGD DR SCHWAB

Klaus Schwabs Naziwurzeln: Jemand schockiert? DANN BITTE NICHT LESEN!

Schwabs Familienunternehmen Escher Wyss nutzte Sklavenarbeit und alliierte Kriegsgefangene aus und stellte für Adolf Hitler Schlüsseltechnologien zur Herstellung von Atombomben her.

Ist Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), eine freundliche ältere “Onkelfigur”, die nur das Gute der Menschheit im Sinne hat? Oder ist Schwab vielleicht der Sohn eines Nazi-Kollaborateurs, der Zwangsarbeiter ausbeutete und die Nazis bei der Entwicklung der ersten Atombombe unterstützte?

Quelle: Truthwits.blog

Am Morgen des 11. September 2001 saß Klaus Schwab mit Rabbi Arthur Schneier – ehemaliger Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses und enger Vertrauter der Familien Bronfman und Lauder – beim Frühstück in der Park East Synagoge in New York City.

Quelle: Geopolitiker.worldpress.com

Gemeinsam beobachteten die Männer ein Ereignis, das die Welt die nächsten zwanzig Jahre prägen sollte wie kein anderes: Das Einschlagen von zwei angeblichen Jumbo Jets (Blue beam?) in die beiden Türme des World Trade Centers. Heute, zwei Jahrzehnte später, sitzt Klaus Schwab wieder in der ersten Reihe, um erneut einen Moment zu erleben, der die moderne Menschheitsgeschichte aus den Angeln heben könnte.

Quelle: Tagesspiegel.de

Tatsächlich scheint Schwab stets in der ersten Reihe zu sitzen, wenn sich eine Tragödie anbahnt. Seine Nähe zu weltverändernden Ereignissen ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass er zu den am besten vernetzten Männern der Welt gehört. Als treibende Kraft hinter dem WEF, bekannt als die “internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit”, umwirbt Schwab in Davos seit mehr als 50 Jahren Staatsoberhäupter, führende Wirtschaftsmanager und die “Eliten” aus Akademie und Wissenschaft.

Quelle: www.wforum.org

Jüngst hat sich Schwab als Frontman des “Great Reset” den Zorn zahlreicher Menschen zugezogen. Nicht ohne Grund: Denn der Great Reset ist eine umfassende Anstrengung, unsere globale Zivilisation zum ausdrücklichen Nutzen der Elite des Weltwirtschaftsforums und ihrer Verbündeten umzugestalten.

Auf dem Jahrestreffens des Forums im Januar 2021 betonte Schwab, der Aufbau von Vertrauen wäre ein wesentlicher Faktor für den Erfolg seines Great Resets und signalisierte den Teilnehmern damit, dass die bereits massive PR-Kampagne noch weiter ausgedehnt werden müsse. Während Schwab den Aufbau von Vertrauen durch einen nicht näher spezifizierten “Fortschritt” forderte, entsteht Vertrauen normalerweise durch das, was man Transparenz nennt. Doch Transparenz ist etwas, das beim WEF Mangelware ist, weshalb wohl auch so viele Menschen Schwab und seinen Motiven misstrauen.

Quelle: iparanastudio.blogspot.com

Ein weiterer Grund für den Mangel an Vertrauen gegenüber Schwab und seinen Ideen liegt aber auch darin begründet, dass über die Geschichte und den Hintergrund dieses Mannes nur relativ wenig an die Öffentlichkeit dringt. Die Meisten kennen Schwab nur als den Gründer des Weltwirtschaftsforums in den frühen 1970er Jahren.

Quelle: Google.de

Und wie bei vielen prominenten Frontmännern, die die Agenden der Eliten vorantreiben, wurden auch Schwabs Online-Akten peinlichst gesäubert. Dieser Sachverhalt machte es relativ schwierig, Informationen über seine frühe Geschichte sowie die seiner Familie auszugraben. Da er jedoch 1938 im deutschen Ravensburg geboren wurde, gab es in den letzten Monaten zahlreiche Spekulationen, ob Schwabs Familie möglicherweise auch Verbindungen zu den Kriegsanstrengungen der Achsenmächte gehabt haben könnte. Derartige Verbindungen, würden, sofern aufgedeckt, den Ruf des WEF beschädigen und so die Mission wie auch die Motive dieses Mannes einer unerwünschten Prüfung unterziehen.

In der nachfolgenden Untersuchung wird die Vergangenheit, die Klaus Schwab offensichtlich zu verbergen versucht, im Detail erforscht. Dabei werden die Verwicklungen der Familie Schwab beim Streben der Nazis nach einer Atombombe und beim illegalen Atomprogramm des südafrikanischen Apartheidsystems aufgedeckt.

Quelle: Firmenlogo

Besonders aufschlussreich ist die Geschichte von Klaus Schwabs Vater, Eugen Schwab, der die von den Nazis unterstützte deutsche Niederlassung eines Schweizer Ingenieurbüros führte, die im Krieg ein wichtiger militärischer Auftragnehmer gewesen ist. Diese Firma, Escher-Wyss, setzte auch Zwangsarbeiter ein, um Maschinen für die Kriegsanstrengungen der Nazis zu produzieren und unterstützte zudem die Bemühungen der Nazis, schweres Wasser für ihr Atomprogramm herzustellen. Jahre später wird der junge Klaus Schwab im Vorstand dieser Firma sitzen und an der Entscheidung beteiligt sein, das rassistische Apartheid-Regime Südafrikas mit der notwendigen Ausrüstung zu versorgen, um in den Club der Atommächte aufzusteigen.

Quelle: Escher-Wyss

Da das Weltwirtschaftsforum  WEF heute ein prominenter Befürworter der Nichtverbreitung von Atomwaffen und “sauberer” Atomenergie ist, macht die Vergangenheit Schwab zu einem nicht besonders glaubwürdigen Fürsprecher dieser hehren Agenda. Doch das ist nicht alles, steigt man tiefer in seine Aktivitäten ein, so wird schnell klar, Schwabs wahre Rolle ist eine andere. Seit langem formt er die Gegenwart so, dass der Fortbestand “globaler, regionaler und industrieller Agenden”, welche nach dem Zweiten Weltkrieg in Verruf geraten waren, auch in Zukunft gewährleisten ist. Dazu zählt aber nicht nur die Nukleartechnologie, sondern vor allem auch die von der Eugenik beeinflusste Politik zur Bevölkerungskontrolle. Klaus Martin Schwab – internationaler Geheimnisträger? Für wen?

Quelle: WEF

Geboren am 30. März 1938 in Ravensburg, Deutschland, war Klaus Schwab das älteste Kind einer normalen Kleinfamilie. Zwischen 1945 und 1947 besuchte Klaus die Volksschule in Au, Deutschland. In einem Interview mit der Irish Times erinnert sich Klaus Schwab 2006: “Nach dem Krieg war ich Vorsitzender des deutsch-französischen Landesjugendverbandes. Meine Helden waren Adenauer, De Gasperi und De Gaulle.”

Klaus Schwab und sein jüngerer Bruder, Urs Reiner Schwab, sollten beide in die Fußstapfen ihres Großvaters Gottfried und ihres Vaters Eugen treten und zunächst eine Ausbildung zum Maschinenbauer machen. Klaus Vater hatte dem jungen Schwab gesagt, wenn er etwas in der Welt bewirken wolle, solle er eine Ausbildung zum Maschinenbauer machen. Dies sollte aber nur der Anfang von Schwabs umfassender Ausbildung sein.

Klaus besuchte zwischen 1949 und 1957 das Spohn-Gymnasium in Ravensburg, das er mit dem Abitur abschloss. Zwischen 1958 und 1962 arbeitete Klaus bei verschiedenen Ingenieurbüros und schloss 1962 sein Maschinenbaustudium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich mit dem Ingenieurdiplom ab. Im folgenden Jahr absolvierte er zusätzlich ein Wirtschaftsstudium an der Universität Fribourg, Schweiz. Von 1963 bis 1966 arbeitete Klaus als Assistent des Generaldirektors des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Frankfurt.

1965 promovierte Klaus an der ETH Zürich mit einer Dissertation zum Thema: “Der längerfristige Exportkredit als betriebswirtschaftliches Problem des Maschinenbaus.” 1966 erhielt er den Doktor der Ingenieurwissenschaften von der ETH Zürich. Zu dieser Zeit war es Klaus Vater, Eugen Schwab, gelungen, in höhere Kreise aufzusteigen. Nachdem er schon vor dem Krieg als Geschäftsführer von Escher-Wyss eine bekannte Persönlichkeit in Ravensburg gewesen war, gelang ihm schließlich der Aufstieg zum Präsidenten der Handelskammer Ravensburg.

1966, bei der Gründung des Deutschen Komitees für den Splügener Eisenbahntunnel, definierte Eugen Schwab die Gründung dieses Komitees als ein Projekt “das eine bessere und schnellere Verbindung für große Kreise in unserem zusammenwachsenden Europa schafft und damit neue Chancen für die kulturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklung bietet.”

Klaus Schwab erwarb 1967 einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Fribourg in der Schweiz. Einen Master of Public Administration erwarb er an der John F. Kennedy School of Government in Harvard in den Vereinigten Staaten. Während seiner Zeit in Harvard wurde Schwab von Henry Kissinger unterrichtet, von dem er später sagte, er gehöre zu den drei bis vier Persönlichkeiten, die sein Denken im Laufe seines Lebens am meisten beeinflusst hätten.

Henry Kissinger und sein ehemaliger Schüler, Klaus Schwab, begrüßen den ehemaligen britischen Premierminister Ted Heath beim WEF-Jahrestreffen 1980.

Quelle: Weltwirtschaftsforum

In dem Artikel der Irish Times aus dem Jahr 2006 spricht Klaus über diese Zeit als sehr wichtig für die Bildung seines heutigen ideologischen Denkens: “Jahre später, als ich nach meinem Studium in Harvard aus den USA zurückkam, gab es zwei Ereignisse, die entscheidenden Einfluss auf mich hatten: (1) Das Buch “The American Challenge” von Jean-Jacques Servan-Schreiber, in dem die Theorie aufgestellt wurde, dass Europa gegen die USA verlieren würde, weil die europäischen Managementmethoden denen der USA unterlegen seien; (2) Und das ist für Irland relevant – dass aus dem Europa der Sechs das Europa der Neun wurde.” Diese beiden Ereignisse waren es, die Klaus Schwabs Fokus vollständig auf eine Veränderung der Unternehmensführung legte.

Im selben Jahr schloss Klaus jüngerer Bruder, Urs Reiner, sein Maschinenbaustudium an der ETH Zürich ab, und Klaus Schwab wurde Assistent des Verwaltungsratspräsidenten in der alten Firma seines Vaters, Escher-Wyss, die bald zur Sulzer Escher-Wyss AG wurde. Hier kümmerte sich Klaus Schwab um die Reorganisation der fusionierten Unternehmen, wodurch auch seine “nuklearen” Verbindungen entstanden.

Quelle: Escher-Wyss

Schwabs Heimatstadt – Ravensburg, Deutschland – war die erste deutsche Stadt, die Eugenik praktizierte (das Töten von „nutzlosen Essern“)

Ravensburg war ein Transportknotenpunkt für gestohlenes Nazi-Gold an die Schweizerische Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die von den Spionen der Pilgrims Society betrieben wurde, Allan W. Dulles (später CIA-Direktor, 1953-61), Edwin W. Pauley (Alliierte Reparationen) und William J. Donovan, Direktor des OSS (MI6-kontrollierter Vorläufer der CIA – Dulles’ Boss)

Quelle: Wikipedia

Schwabs Familienunternehmen Escher Wyss nutzte Sklavenarbeit und alliierte Kriegsgefangene aus, stellte Schlüsseltechnologien zur Herstellung von Atombomben für Adolf Hitler und Südafrika her, verkaufte Schweizer Flammenwerfer an die Nazis und wurde von Adolf Hitler als nationalsozialistisches Musterunternehmen bezeichnet.

Schwabs Firma Escher Wyss wurde nicht nur von Hitler, sondern auch von der Schweiz, Großbritannien und Amerika geschützt, was Schwab in jeder Hinsicht zu einem kriminellen ausländischen Einmischer macht.

Quelle: www.scharf-links.de

KLAUS’ Schwabs Familie & VERSTECKTE NAZI-VERGANGENHEIT

Die Propagandisten der Mainstream-Medien und der akademischen Welt haben Klaus’ Nazi-Vergangenheit in einer Flut von Auszeichnungen, WEF-Programmen, von Ghostwritern geschriebenen Büchern, Reden, Interviews, Ehrenprofessuren und Doktortiteln aus der ganzen Welt versteckt.

AFI-Forscher haben Klaus als “alten Miesepeter” bezeichnet, weil er fast nie lächelt. Jetzt wissen wir auch warum. Er weiß, dass er ein Betrüger ist – ein Zirkuskünstler, der mit einem silbernen Löffel im Mund aufgewachsen ist und der der Welt nichts Gutes zu sagen hat.

Archivdokumente der C.I.A. zeigen, dass Escher-Wyss und Sulzer vom US-Energieministerium und dem Außenministerium gesteuert wurden. Dies würde logischerweise bedeuten, dass Klaus Schwab ein Dreifach-Agent war, der gleichzeitig für Folgendes arbeitete: (1) die CIA-MI6-UN British-Americans Pilgrims Society, (2) die Nazis (jetzt Deutschland) und (3) die Schweiz. Wollen wir wirklich, dass ein dreifach verlogener Spion den “Great Reset” und “Build Back Better” leitet?

Quelle: truthbits.blog

Drittens war Escher-Wyss einer der größten Arbeitgeber in Ravensburg, Deutschland.

Viertens war Escher-Wyss die erste Stadt in Nazi-Deutschland, die die Prinzipien der Eugenik anwandte, um “unnütze Esser” zu ermorden, die aus dem Kaiser-Wilhelm-Institut hervorgingen (so etwas wie das National Institute of Health in den USA oder das Tavistock-Institut in Großbritannien).

Fünftens: Im Gegensatz zu den Propagandageschichten über Ravensburgs Mangel an kriegswichtigen Industrien (als Grund, warum die Alliierten die Stadt und ihre Escher-Wyss-Industrie nicht bombardierten), entdeckten wir viele Ravensburger uneingestandene Sünden rund um die Schwabs und Escher-Wyss.

Quelle: Wikipedia Angela Merkel, Theresa May, Dalia Grybauskaite Premier Litauen, Ausbildung TAVISTOCK-INSTITUT)

Quelle: Wikipedia

Neben Teilen für Schiffe, Flugzeuge, U-Boote und Kraftwerke vermittelte Escher-Wyss auch Flammenwerfer, die in ihrem Züricher Werk gebaut und an die Nazis verkauft wurden. Diese Information stammt aus den U.S. Archiven. Dies wurde von Eugen Schwab mit einem damals etwa 5 Jahre alten Klaus an seiner Seite erledigt. Sie lieferten auch Turbinen, Kompressoren und Propeller für die Schiffe und U-Boote der Nazis sowie Gasturbinen für den Antrieb der Kriegsmaschinerie, zusätzlich zu ihrer Nukleartechnik.

Quelle: Escher-Wyss

Escher-Wyss beutete Sklavenarbeiter (Juden, Russen, Zigeuner, Homosexuelle, Ungarn, Rumänen, Polen) sowie alliierte Kriegsgefangene aus. Da es sich um ein nationalsozialistisches Vorzeigeunternehmen handelte, gehörten dazu sicherlich auch die biologischen Kriegsverbrechen von Dr. Josef Mengele (“Der Todesengel”).

Quelle: Escher-Wyss

DIE INEINANDERGREIFENDEN UNTERNEHMEN VON KLAUS & HILDE BESCHÄFTIGEN HEUTE ÜBER 50.000 MITARBEITER – ALLE GESPEIST DURCH DEN INSIDERHANDEL DER WEF

Klaus M. Schwab heiratete Hilde Stoll in den Wochen nach dem ersten Forum im Jahr 1971. Hilde – die einzige Vertraute. Es handelte sich um eine offensichtliche Firmenehe. Hildes Familie besitzt bis heute ein Unternehmen für Maschinenbau, Robotik, künstliche Intelligenz und Prozesssteuerung namens FESTO mit über 20.000 Mitarbeitern. Klaus erhielt einen Bachelor und einen Doktortitel in Ingenieurwissenschaften von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, Schweiz, die von Alfred Escher (1855) mitbegründet wurde.

Quelle: Wikipedia

Klaus erhielt außerdem überlappende Master- und Doktortitel von der Jesuitenuniversität Fribourg, Schweiz (1962-67).

1966-67 wurde Klaus nach Boston geschickt, um sich in Harvard weiterzubilden. An der John F. Kennedy School of Government erwarb er einen Master-Abschluss in öffentlicher Administration. Dort gibt er zu, dass er mit Henry Kissinger und John K. Galbraith aus dem inneren Kreis der Pilgrims Society zusammenarbeitet.

Galbraith und Kissinger spielten in den Strategien und Taktiken des Weltwirtschaftsforums eine führende Rolle.

Auf der Grundlage von Kissingers Pilgrims Society-Anweisungen wurde Klaus Schwab ab 1971 mit der Organisation des Europe Management Forum beauftragt.

Ab 1965 finanzierte das US-Energieministerium die Entwicklung von Atomwaffen in Südafrika, dem Land der Apartheid.

Neu aufgedeckte Informationen über dieses streng geheime Programm zeigen, dass Sulzer-Escher-Wyss entscheidende Komponenten für die Anreicherung und Zündung einer Atombombe lieferte, angeblich für die Südafrikaner. Offenbar mussten ihre wertvollen Elefantenherden geschützt werden.

DIE ATOMKRIEGSTREIBER (KLAUS SCHWAB UND SEINE GOLDGIERIGEN FAMILIEN) LEITEN DAS WELTWIRTSCHAFTSFORUM

++++WAS GENAU HAT SULZER-ESCHER-WYSS MIT “CERN” ZU TUN?++++

Quelle: www.osti.gov

Die Gründung des Weltwirtschaftsforums

1970 schrieb der junge Emporkömmling Klaus Schwab an die Europäische Kommission und bat um Hilfe bei der Gründung einer “nicht-kommerziellen Denkfabrik für europäische Wirtschaftsführer.” Die Europäische Kommission würde die Schirmherrschaft übernehmen und den französischen Politiker Raymond Barre als “intellektuellen Mentor” des Forums entsenden. Raymond Barre, der zu dieser Zeit EU-Kommissar für Wirtschaft und Finanzen war, wurde später französischer Premierminister und wurde beschuldigt, während seiner Amtszeit antisemitische Bemerkungen gemacht zu haben.

Also verließ Schwab 1970 Escher-Wyss, um eine zweiwöchige Konferenz für Wirtschaftsmanager zu organisieren. 1971 fand das erste Treffen des Weltwirtschaftsforums – damals noch unter dem Namen European Management Symposium – in Davos, Schweiz, statt. An Schwabs erstem Europäischen Management-Symposium sollten rund 450 Teilnehmer aus 31 Ländern teilnehmen, zumeist Manager aus verschiedenen europäischen Unternehmen, Politiker und US-Wissenschaftler.

Organisiert wurde das Projekt von Klaus Schwab und seiner Sekretärin Hilde Stoll, die später im selben Jahr die Ehefrau von Klaus Schwab werden sollte.

Quelle: Hilde Schwab News.cgtm.com

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Schwabs Europa-Symposium war keine originelle Idee. Wie die Schriftstellerin Ganga Jey Aratnam 2018 sehr treffend feststellte:

“Der ‘Spirit of Davos’ von Klaus Schwab war auch der ‘Spirit of Harvard’. Nicht nur die Business School hatte sich für die Idee eines Symposiums stark gemacht, auch der prominente Harvard-Ökonom John Kenneth Galbraith setzte sich neben der Wohlstandsgesellschaft auch für die Planungsnotwendigkeiten des Kapitalismus und die Annäherung von Ost und West ein.”

Es war, wie Aratnam ebenfalls betonte, nicht das erste Mal, dass Davos Gastgeber solcher Veranstaltungen war. Zwischen 1928 und 1931 fanden im

Hotel Belvédère die Davoser Universitätskonferenzen statt, Veranstaltungen, die von Albert Einstein mitbegründet wurden und nur durch die Weltwirtschaftskrise und den drohenden Krieg gestoppt wurden.

Quelle: mooncity.de

Der Club of Rome und das WEF

Die einflussreichste Gruppe, die die Gründung von Schwabs Symposiums vorantrieb, war der Club of Rome.

Diese einflussreiche Denkfabrik der wissenschaftlichen und monetären Elite, die das Weltwirtschaftsforum in vielerlei Hinsicht widerspiegelt, setzt sich auch für die Förderung eines globalen Regierungsmodells ein, das von einer technokratischen Elite geführt wird. Der Club wurde 1968 von dem italienischen Industriellen Aurelio Peccei und dem schottischen Chemiker Alexander King während eines privaten Treffens in einer Residenz der Familie Rockefeller in Bellagio, Italien, gegründet.

Zu ihren ersten Errungenschaften gehörte 1972 ein Buch mit dem Titel “The Limits to Growth” (Die Grenzen des Wachstums), das sich vor allem auf die globale Überbevölkerung konzentrierte und davor warnte, dass “die Erde innerhalb eines Jahrhunderts an ihre Grenzen stoßen würde, wenn die Konsumgewohnheiten der Welt und das Bevölkerungswachstum mit den gleichen hohen Raten wie bisher fortgesetzt würden.”

Quelle: Wikipedia

Prins Bernhard reikt Erasmusprijs uit aan Alexander King
*26 november 1987

Beim dritten Treffen des Weltwirtschaftsforums im Jahr 1973 hielt Peccei eine Rede, in der er das Buch zusammenfasste, was auf der Webseite des Weltwirtschaftsforums als das herausragende Ereignis dieses historischen Treffens in Erinnerung ist. Im selben Jahr veröffentlichte der Club of Rome einen Bericht, in dem er ein “adaptives” Modell für die globale Governance vorstellte, das die Welt in zehn miteinander verbundene wirtschaftlich-politische Regionen aufteilen sollte.

Der Club of Rome war lange Zeit umstritten, wegen seiner Besessenheit, die Weltbevölkerung zu reduzieren, und wegen vieler seiner früheren Maßnahmen, die von Kritikern als eugenisch und neomalthusianisch beeinflusst bezeichnet wurden. In dem berüchtigten Buch des Clubs von 1991 “The First Global Revolution” wurde jedoch argumentiert, dass eine derartige Politik die Unterstützung der Bevölkerung gewinnen könnte, wenn die Massen in der Lage wären, sie mit einem existenziellen Kampf gegen einen gemeinsamen Feind zu verbinden.

Club of Rome, das “Trojanische Pferd”?

Quelle: rense.com

Zu diesem Zweck enthält “The First Global Revolution” eine Passage mit dem Titel “Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch”, in der Folgendes steht:

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinigen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dazu passen würden. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Doch mit der Benennung dieser Gefahren als Feindbild tappen wir in die Falle, vor der wir die Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.

In den vergangenen Jahren hat die Elite, die den Club of Rome und das Weltwirtschaftsforum bevölkert, häufig argumentiert, dass Methoden der Bevölkerungskontrolle für den Schutz der Umwelt unerlässlich wären. Es ist daher nicht überraschend, dass das Weltwirtschaftsforum die Themen Klima und Umwelt in ähnlicher Weise nutzt, um unpopuläre politische Entscheidungen, wie die des Great Reset, als unvermeidlich zu verkaufen.

Quelle: Gala.de

Die Vergangenheit ist Prolog

Seit der Gründung des Weltwirtschaftsforums ist Klaus Schwab zu einem der mächtigsten Menschen der Welt aufgestiegen und der von ihm gepushte Great Reset macht es wichtiger denn je, den Mann auf dem globalistischen Thron zu hinterfragen. Angesichts seiner prominenten Rolle im weitreichenden Bestreben, jeden Aspekt der gegenwärtig bestehenden Ordnung zu transformieren, war die Geschichte des Klaus Schwab schwer zu recherchieren.

Fängt man an in der Geschichte Schwabs, der neben anderen schattenhaften Elitemachern sitzt, zu graben an, stellt man schnell fest, dass viele Informationen entweder versteckt oder sogar entfernt wurden.

Schwab ist augenscheinlich eine Person, die es vorzieht, in den dunklen Ecken der Gesellschaft zu bleiben. Den Durchschnittsmenschen konfrontiert er dagegen mit einer gut inszenierten Maske.

Ist der echte Klaus Schwab also tatsächlich nur eine freundliche alte Onkelfigur, die der Menschheit Gutes tun will, oder ist er vielleicht doch eher der Sohn eines Nazi-Kollaborateurs, der Sklavenarbeit gut hieß und den Nazis beim Bau der ersten Atombombe half? Ist Schwab der ehrliche Geschäftsmann, dem wir trauen sollten, der vorgibt, eine gerechtere Gesellschaft und Arbeitsplätze für den einfachen Mann schaffen zu wollen? Oder ist er die Person, die dazu beigetragen hat, Sulzer Escher-Wyss in eine technologische Revolution zu treiben, die zu seiner Rolle bei der illegalen Herstellung von Atomwaffen für das rassistische Apartheid-Regime Südafrikas führte?

Quelle: Bilder Wikipedia

Die Beweise, die wir gesehen haben, deuten nicht auf einen freundlichen Mann hin, sondern eher auf ein Mitglied einer wohlhabenden, gut vernetzten Familie, die aggressive, rassistische Regierungen bei der Schaffung von Massenvernichtungswaffen unterstützt hat.

Wie sagte Klaus Schwab im Jahr 2006: “Wissen wird bald überall verfügbar sein – ich nenne es die ‚Googlisierung‘ der Globalisierung. Es geht nicht mehr darum, was man weiß, sondern darum, wie man dieses Wissen nutzt. Man muss ein Schrittmacher sein.”

Klaus Schwab sieht sich selbst als Taktgeber und Top-Spieler, und man muss zugeben, seine Qualifikationen und Erfahrungen sind durchaus beeindruckend. Doch Schwab praktiziert nicht das was er predigt, was ihn unglaubwürdig macht. Eine der drei größten Herausforderungen auf der Prioritätenliste des Weltwirtschaftsforums ist die Nichtverbreitung von Atomwaffen, doch weder Klaus Schwab noch sein Vater Eugen haben diese Prinzipien in ihrer Zeit als Unternehmer gelebt. Das Gegenteil ist der Fall.

Quelle: Bilder Wikipedia

Quelle: Bilder Wikipedia

Im Fall der Schwabs deuten die Beweise nicht einfach auf schlechte Geschäftspraktiken oder eine Art Missverständnis. Die Geschichte der Familie Schwab offenbart eher eine Gewohnheit, aus niederen Motiven wie Profit und Macht mit völkermordenden Diktatoren zusammenzuarbeiten. Die Nazis und das südafrikanische Apartheid-Regime sind zwei der schlimmsten Beispiele für eine verfehlte Politik, doch die Schwabs konnten oder wollten das damals offensichtlich nicht erkennen.

Klaus Schwab versuchte die Relikte der Nazi-Ära – die nuklearen Ambitionen und die Ambitionen zur Bevölkerungskontrolle – weiß zu waschen. Während er in leitender Funktion bei Sulzer Escher-Wyss tätig war, versuchte das Unternehmen, die nuklearen Ambitionen des südafrikanischen Regimes zu unterstützen. Anschließend hat Schwab durch das World Economic Forum dazu beigetragen, die von der Eugenik beeinflusste Politik zur Bevölkerungskontrolle der Nachkriegszeit zu rehabilitieren, obwohl die Enthüllungen der Nazi-Gräueltaten diese Pseudowissenschaft in großen Verruf gebracht hatte.

Gibt es irgendeinen Grund, zu glauben, Klaus Schwab hätte sich in irgendeiner Weise verändert? Oder ist er vielmehr nach wie vor nichts anderes als das öffentliche Gesicht einer sehr alten Agenda, deren Überleben es zu sichern gilt? Die letzte Frage der wahren Beweggründe des Herrn Schwab stellt vielleicht die wichtigste Frage überhaupt für die Zukunft der Menschheit dar: Versucht Klaus Schwab die vierte industrielle Revolution zu schaffen oder versucht er vielleicht das vierte Reich zu schaffen?

Quelle: WEF

Auf seinen Vorträgen spricht Schwab öffentlich über die 4.  industrielle Revolution, welche nicht verändert, was wir tuen, sondern wir werden verändert.

Das Internet des Körpers ist eine Möglichkeit mit dem Körper unsere Gesundheit zu kontrollieren, was jetzt schon mit der Health clock tagtäglich von vielen Menschen genutzt wird, um den Schlaf und seine Erholungsphasen zu kontrollieren, den Puls, das Herz etc. Alle Daten werden automatisiert. Was wir essen, was wir kaufen, was für unsere mentale Gesundheit tun können, wen wir treffen zum Daten, wieviel Energie Du verbrauchst, wie kannst Du Dein biologisches Alter verringern. Lernen kann nicht automatisiert werden, Gefühle auch nicht, jedoch können wir durch das globale Netzwerken den Menschen steuern und somit sein Verhalten manipulieren und verändern.

“Mit der Möglichkeit Gehirnaktivitäten zu visualisieren, mit einem simplen für Konsumenten zugeschnittenen EEG-Device, erhalten wir Zugang zu uns selbst, den wir niemals für möglich gehalten hätten. Dies entschlüsselt die schwarze Box, black box, unser Gehirn und ermöglicht es uns wirklich eine Identität zu realisieren, die wahrlich vom WEF erschaffen und erstrebenswert ist.” Weiter heißt es: “Wenn der menschliche Verstand sich selbst kennen lernt, ist die Neuordnung unserer Gesellschaft gegeben.” Wir denken, dass einer der wichtigsten Teile einer freien und offenen Gesellschaft die Freiheit der Gedanken ist. Bis jetzt ging es um die Meinungsfreiheit. Sobald wir Zugriff zu den Gedanken und Gefühlen der Menschen haben, müssen wir einen Bereich schaffen, der den Menschen erlaubt frei zu denken, eine andere Meinung zu haben und kreativ zu sein. Und in einer Gesellschaft in der die Menschen Angst haben müssen, solche Gedanken zu denken, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen diese Technologie genießen sehr verringert.

Quelle: Madtruther.com, Christian-im-Widerstand.info, anti-spiegel.ru

 

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem WEF und den Gedanken und Wirken des Klaus Schwabs. In seinem Buch the Great Reset sind hier noch einmal die wichtigsten geplanten Veränderungen bzw. Einflussnahem zusammen gefasst.

Das Buch kam nicht zufälligerweise mit der Plandemie Covid 19 auf den Markt.

The Great Reset /Der große Neustart“ bzw. „Der große Umbruch“) ist eine Initiative des Weltwirtschaftsforums (WEF), die eine Neugestaltung der weltweiten Gesellschaft und Wirtschaft im Anschluss an die Plandemie vorsieht.

Quelle: Telegram

Folgt man dem Vorschlag des Weltwirtschaftsforums (WEF), dann stellt die COVID-19-Pandemie eine günstige Gelegenheit dar, möglichst wirkungsvoll einen globalen wirtschaftlichen Aufschwung und die zukünftige Richtung der weltweiten Beziehungen, Volkswirtschaften und Prioritäten zu gestalten. Prinz Charles betonte während der Präsentation des Planes, dass der darin niedergelegte Inhalt nur mit der Zustimmung der Menschheit geschehen solle. 

Quelle: Wikipedia

Demzufolge müsse der zukünftige wirtschaftliche Aufschwung die Welt auf einen Pfad der Nachhaltigkeit bringen. Hierfür bedürfe es des Umbruchs und der Neugestaltung sozialer und ökonomischer Systeme. Wichtig Dimensionen dieses nachhaltigen Wirtschaftens für einen Great Reset seien: Innovation, Wissenschaft und Technologie.

Er sagt, dass “wir nicht mehr in der Lage sein werden, Realität und Fiktion zu unterscheiden” …Das Gehirn ist eine Blackbox, was für die Gesellschaft und deren Umwelt verändert werden muss für den Fortbestand unserer Zukunft. Der sogenannte Transhumanismus.

Es gibt Ärzte, die einerseits vor den genetischen Impfstoffen warnen, weil sie die menschliche DNA verändern können und andererseits ankündigen, dass es beabsichtigt ist, die Menschen über über einen Neuralink mit einer Künstlichen Intelligenz zu verbinden. Was klingt wie eine wahnsinnige Idee aus einem Sciencefictionfilm und damit leicht abgetan werden könnte, findet sich tatsächlich auf der Webseite des Weltwirtschaftsforums ‘THE GREAT RESET’ und ist für jedermann, wenn auch nicht in den Details, einsehbar.

Einer der Mengeles, Contis, Hess, Hoess und Co. der neuen Generation ist Dr. Fauci: 

Quelle: hillreporter.com

Wir sind jetzt im frühen Stadium der Vierten Industriellen Revolution welche digitale, physische und biologische Systeme zusammenbringt.” Klaus Schwab sagt dazu: “Eines der Erkennungsmerkmale dieser Vierten Industriellen Revolution ist, dass sie nicht ändert was wir tun, sondern sie ändert uns.

Wir sind uns sicher, dass die Corona Krise künstlich herbeigeführt wurde, um die weltweite Wirtschaft zu zerstören und die Menschen abhängig vom Staat zu machen. Wir sehen auch die weltweiten zivilen Unruhen und Proteste als bewusst herbeigeführt, um destabilisierend zu wirken. Als Lösung all dieser Probleme wird nun THE GREAT RESET ins Feld geführt, der eng mit der Agenda 2030 zusammenhängt. Es sei für Klaus Schwab unerlässlich, die Welt neu zu gestalten und zu bauen. Die Krise hätte den Menschen die Augen geöffnet und sie empfänglicher für große Veränderungen gemacht. Das neue System ist Macht und Kontrolle, Du wirst zum transhumanistischen Cyborg. Was bedeutet es ein Mensch zu sein, wird neu definiert und kontrolliert werden. Eine neue Weltregierung soll entstehen und sie ist nicht mehr annähend menschlich.

Dass diese Details von ‘THE GREAT RESET’ für jeden so zugänglich sind macht mich irgendwie sprachlos. Wie weit muss unsere Zeit fortgeschritten sein, wenn man sich traut so etwas öffentlich zu machen? Das sind Informationen aus erster Hand von denjenigen, die beabsichtigen eine globale digitale Diktatur einzurichten, in der Menschen willenlos gemacht werden und ferngesteuert werden können.

Wir finden es unglaublich und es erinnert uns daran, dass diejenigen, die das Malzeichen des Tieres angenommen haben, nicht mehr zu Gott umkehren, obwohl sie die Katastrophen in der Trübsal erleben. Könnte es sein, dass sie nicht fähig sind, zu Gott umzukehren, weil eine Künstliche Intelligenz ihnen verbietet, dies zu tun oder diese Gedanken zu denken?

Quelle: die-tagespost.de

Wie es genau kommen wird, können wir nicht im Detail voraussehen, auch ob 5G tatsächlich zur universellen Unfruchtbarkeit führt wie sie meint, können wir nicht abschätzen. Sollte es so kommen, würden Menschen nur noch designt und gezüchtet werden, um dann ferngesteuert zu werden. Wie pervers wäre das? Die Ärztin nennt es “die Entmenschlichung der Menschheit” und sagt, dass “Corona die digitale Transformation ist”. Sie spricht von “der Ermordung der Menschen und der Schöpfung” und sagt, dass die Digitalisierung in die Seelen und Körper der Menschen kriechen möchte. Dazu kommt dann noch die Manipulation der DNA, durch die genetisch veränderten Menschen möglicherweise ihre Erlösbarkeit verlieren,  weil Jeschua nur für die Menschheit starb und nicht für erweiterte Humanoiden. Wir wissen, dass Satan ein Mörder und Zerstörer von Anfang an war. Sie nennt das Ganze beim richtigen Namen: “Es ist die antichristliche, antimenschliche Agenda. Sie wird uns entmenschlichen.”

Er sieht sich als Macher, als treibende Kraft mit unbändigem Gestaltungswillen.

  • Den Satz des Club of Rome „Der Mensch ist der Feind des Menschen“ dürfte er für sich so nehmen, dass der Mensch „an sich“ unvollkommen ist. Daher bedarf es besonderer Führer, die die Geschicke der Menschheit in „richtige“ Bahnen lenken.
  • Das dürfte ihn auch zum offenen Verfechter des Transhumanismus gemacht haben, einer Denkrichtung, die die Begrenztheit des Menschen durch technologische Verfahren überwinden will. Für den sendungsbewussten Schwab gilt diese „Verpflichtung zum Fortschritt“ rationalisiert im Interesse der Werte der Menschheit.
  • Das Thema Bevölkerungskontrolle speist sich aus einer gewissen Herrenmenschen-Einstellung. Es zieht sich durch praktisch alle mächtigen Kreise, steht auch bei Gates, Rockefeller und anderen im Fokus.
  • Von Kissinger dürfte er hinsichtlich der Gefahr geschärft worden sein, dass rational-abwägende Faktenmenschen das Momentum kreativer, risikobereiter Macher neutralisieren kö
  • Vom Club of Rome hat er die Erkenntnis, dass man „nicht genehme“ Ziele in allgemein anerkannte Trends verpacken muss, um Erfolg zu haben. Am besten lässt man sie im Windschatten des Kampfes gegen einen gemeinsamen Feind segeln (“Corona”)
  • Quelle: Telegram

Wir danken den Autoren Geri Ungurean, Johonny Vedmore, Michael und Sonja

 

 

 

 

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